Warum braucht es eigentlich ein Praxistraining?

Stellen Sie sich vor, Sie kaufen den ultimativen Werkzeugkoffer im Baumarkt. Alles ist dabei – Bohrer, Schraubendreher, Spezialzangen. Ein Traum für jeden Heimwerker! Aber was passiert? Der Koffer verstaubt in der Ecke und beim ersten Problem – sagen wir, ein tropfender Wasserhahn – rufen Sie trotzdem den Handwerker.

Warum? Weil Sie die Tools zwar besitzen, aber nicht wissen, wie man sie benutzt. Und wenn Sie es doch versuchen, endet es oft mit einem wenig zufriedenstellenden und nachhaltigen Ergebnis.

Genauso bei der Fahrschule: Dort lernen Sie auch nicht nur die Theorie. Wäre dem so, würden Sie bei Ihrem ersten Versuch zu fahren, vermutlich kläglich scheitern. Es gibt begleitete Fahrstunden, um sich mit dem neuen „Tool“, dem Auto, vertraut zu machen und Stunde für Stunde sicherer beim Fahren zu werden. Bis Sie es so sicher können, dass Sie es ohne Fahrlehrer meistern und Sie sich durch Ihre Praxiserfahrung wie selbstverständlich im Straßenverkehr bewegen können.

Das Gleiche gilt für die Soft-Skills-Entwicklung. Es reicht nicht, die Theorie zu kennen – die wahre Kunst liegt darin, sie zielführend und sicher im Alltag anwenden zu können. Sie brauchen also nicht nur einen sehr guten Werkzeugkoffer, sondern auch die Befähigung, ihn zielgerichtet und sicher zu benutzen. Und genau hier setzt die ASC-Methode® an. Sie enthält nicht nur einen ‚Sozial-Know-how-Werkzeugkoffer‘, mit dem Sie bestens ausgerüstet sind, um in jeder Situation optimal zu handeln sondern auch die praxiserprobte, wissenschaftlich anerkannte und empfohlene Anleitung zur Umsetzung in Ihrem Alltag.

Es ist ganz normal, dass Sie während des Kennenlernens dieser Werkzeuge evtl. denken werden: „Das ist doch logisch, das kenne ich schon, das war mir klar.“ Jeder, der über eine solide soziale Kompetenz verfügt, wird solche Momente erleben, während er das Training durchläuft. Aber seien wir ehrlich: Die meisten von Ihnen werden zwar erkennen, dass vieles bekannt klingt und auf den ersten Blick logisch erscheint, doch die entscheidende Frage ist nicht, ob man etwas schon weiß, sondern ob man es tatsächlich im Alltag und Berufsleben umsetzt. Denn das ist der Knackpunkt: Der Unterschied zwischen Entwicklung und Stillstand liegt nicht im Wissen, sondern in der Umsetzung!

Sie lesen das hier vermutlich, weil Sie an einem Punkt stehen, an dem es so wie bisher nicht mehr weiter geht. Ein Punkt, an dem Sie etwas verändern wollen. Ich sag Ihnen vorweg: das Schulsystem verändern Sie und ich nicht mit diesen Tools – auch wenn es bitter nötig wäre. Diese Revolution wird kommen, doch nicht von außen, sondern von innen heraus. Also gilt es, sich zunächst einmal selbst zu entwickeln. Nur so kann grundlegend Neues entstehen.

Es geht also um Entwicklung. Aber was bedeutet Entwicklung eigentlich? Das Wort sagt es schon: ent-wickeln, also auswickeln – das, was bereits in Ihnen steckt, sichtbar machen. Denn ein Mensch kann nur das entwickeln, was schon in ihm angelegt ist. Das ist eine gute Nachricht, denn Sie tragen schon alles in sich, was Sie für mehr Wohlbefinden im Schulalltag brauchen.

Und mit dem Soft-Skills-Praxistraining bekommen Sie einen Werkzeugkoffer samt Anwendungstraining an die Hand, um all das sichtbar zu machen.