Die Frau, die alles hatte und doch nicht gemeint war.
Ich war 15, als ich ihn kennengelernt habe. Wir sind zusammen erwachsen geworden.
Zwei Kinder, eine Ehe, 16 Jahre Beziehung – alles sah gut aus. Fast schon „perfekt“.
Und doch war da immer etwas in mir, das frustriert war. Unzufrieden. Wütend. Etwas fühlte sich leer an. Ich brauchte noch irgendetwas. Ich suchte. Was? Ich hätte es nicht sagen können. Es war nicht laut, nicht dramatisch. Aber es hatte eine konstante Präsenz. Wie eine leise Welle, die immer wieder anschlägt.
Unser Zusammensein war das typische Nebeneinanderher – mit kleinen Dramen, unbewusst inszenierten Konflikten, Unzufriedenheit, der Sehnsucht nach Abenteuern, dem Gedanken, ob es nicht doch noch „was Besseres“ da draußen gibt.

Doch ich war die, die dennoch bleiben wollte.
Die hielt, klammerte, kämpfte. Um Nähe. Um Hinbewegung. Darum, etwas zu bekommen, was sich nach Gehaltenwerden anfühlt.
Und er? Er wollte Freiheit. Ruhe. Rückzug. Subtil, aber spürbar.
Wir waren zwei Pole: Ich die Verschmelzung, er die Autonomie.
Ich wollte gemeinsame Abende, kuscheln, Gespräche. Er seine Jungs.
Damals wusste ich nichts von Bindungstrauma. Nichts von inneren Mustern, von unbewusster Dynamik. Ich wusste nur: Ich liebe. Und ich leide.

Es war nicht schlimm. Aber es war auch nicht erfüllt.
Unsere Beziehung war „ganz normal“. Mit Flirts, Rückzug, Kompensation. Mit Streit und Wieder-Versöhnen. Mit innerer Leere, die ich nicht einordnen konnte – nur kompensieren. Ich dachte, das ist Liebe. Ich dachte, das ist normal. Ich dachte, das ist halt Beziehung.
Aber was sich wie Alltag anfühlte, war in Wahrheit ein Wiederholen alter Wunden. Eine Bühne für meine Prägungen. Ein Drehbuch, das ich nicht geschrieben habe – aber spielte.
Ich bin gegangen und ich wurde verlassen.
Als die Beziehung zerbrach, zerbrach auch etwas in mir. Ich wollte festhalten. Ich konnte nicht loslassen. Denn hinter meinem Festhalten steckte nicht nur Liebe – sondern Angst. Angst, allein zu sein. Nicht gemeint zu sein. Nie wieder geliebt zu werden.
Und dann … kam die nächste Beziehung. Diesmal war ich die Autonome. Er wollte verschmelzen. Ich floh. Zum ersten Mal spürte ich, wie anstrengend es ist, wenn Nähe zu eng wird. Wie Rückzug keine Ablehnung ist, sondern ein innerer Mechanismus.
Ich begann zu verstehen. Nicht nur ihn. Sondern mich. Und uns alle.


Ich wurde zur Beobachterin meiner eigenen Muster
Beziehung für Beziehung spiegelte mir etwas Neues: meine Wunden, meine Schutzstrategien, meine Überlebenmuster.
Ich war in Beziehungen, die mich wachgerüttelt haben. Die mich an meine Grenzen brachten. Und mir gleichzeitig halfen, sie endlich zu fühlen, statt nur zu verteidigen.
Ich erkannte: Es geht nicht um den anderen. Es geht nicht darum, jemanden zu finden, der dich heilt, hält und trägt.
Sondern darum, selbst heil zu werden – damit du aufhören kannst, Liebe mit Drama zu verwechseln.
Heute lebe ich eine Partnerschaft, die anders ist.
Bewusst. Verbunden. Im Kontakt.
Wir teilen nicht nur unsere Zeit, sondern auch unsere Innenwelt. Wir kommunizieren nicht über Vorwürfe, sondern über echte Gefühle und unsere Gedanken in Bezug aufeinander.
Ich bin nicht mehr die Frau, die um Nähe bettelt.
Ich bin nicht mehr die, die schweigt, wenn es weh tut. Ich bin nicht mehr die, die sich selbst verliert, um Beziehung zu erhalten.
Ich habe mich selbst erfahren.
Und genau deshalb kann ich Beziehung leben – bewusst und ohne Autopilot.
Ich habe die Lösung gefunden – und diese geht nun raus in die Welt!


Genau das ist meine Berufung
Ich begleite Menschen, als Paar oder allein, …
… die spüren, dass ihre Beziehung eigentlich „ganz gut“ ist – und denen trotzdem etwas fehlt. Die sich nach Verbundenheit sehnen. Und echtem Gesehenwerden.
… die sich in den immer gleichen Streitspiralen befinden. Die Drama leben, statt Verbindung zu spüren. Und die nicht auseinandergehen, weil sie etwas Unsichtbares zusammenhält.
Ich zeige euch nicht, wie ihr „richtig“ liebt. Sondern wie ihr damit umgeht, wenn ihr in alten Mustern reagiert.
Ich navigiere euch durch die kleinen und großen Stürme eurer Beziehungsreise – und zeige euch, wie sichere Verbindung geht.
Durch Ehrliches Mitteilen.
Durch innere Klarheit.
Durch echte Begegnung.
Durch Sichtbarmachen eures Seins.
Damit ihr nicht mehr suchen müsst, sondern endlich ankommt!
Ich bin keine Paartherapeutin.
Ich bin eine Frau, die alles erlebt hat, was ihr gerade fühlt.
Und die heute weiß: Es geht.
Es geht anders.
Es geht tief.
Es geht verbunden.
Es geht echt.
Es geht erfüllt.
Ganz ohne Paartherapie.

Die Lösung ist einfach – ich navigiere euch dorthin.
